Zum Inhalt springen

Adelgundiskapelle (Staffelberg)

Adelgundiskapelle im Abendlicht
Adelgundiskapelle im Abendlicht

Zeittafel

Um 800 Gründung einer christlichen Kapelle auf dem Staffelberg über den Resten eines heidnischen Kultbaus

1419 Erste urkundliche Erwähnung einer Adelgundiskapelle

8. Juli 1654 Neueinweihung der in den Bauernkriegen zerstörten Kapelle

1658 Sechs große Tafelbilder auf Holz mit je zwei Szenen aus der Adelgundislegende

1660 Sechzehn Nothelfer auf Orgelbrüstung (durch Pfarrer Winckelmann)

1702/03 Stiftung einer Glocke (gegossen von Hans Konrad Roth, Forchheim)

1706/08 1. Orgelbau (durch Andreas Schöpf, Seßlach)

1728 silbernes Reliquienostensorium

1755 Verlängerung des Langhauses nach Westen

1765 Heiliges Grab (durch den Staffelbergklausner und Eremit Jakob Heß)

1788 Neuer Hochaltar (von Georg Mitschelle, Bamberg)

1866 Bau der heutigen Orgel (durch Orgelbauer Augustin Bittner, Nürnberg)

1871 Errichtung des Turmes

1967 – 69 Umfassende Renovierung mit Freilegung der älteren Wand und Deckenfresken

2002 – 04 Innen- und Außenrenovierungsmaßnahmen abgeschlossen zum 350-jährigen Weihejubiläum am 04. Juli 2004

Perfekt für Wanderfreunde

Die Adelgundiskapelle auf dem Staffelberg ist Teil eines von acht Keltenwegen: Auf acht Rundwegen erfahren Sie Interessantes zur Geologie, Archäologie und Geschichte im Gottesgarten am Obermain rund um den Staffelberg.