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Start in den Sozialen Medien

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Datum:
Veröffentlicht: 24.4.26
Von:
Svenja Lange

Seelsorgebereich Gottesgarten jetzt auf Instagram und Facebook

Der Seelsorgebereich Gottesgarten ist jetzt auf Instagram und Facebook aktiv und gibt Einblicke in das vielfältige Gemeindeleben. Aktuelle Themen, besondere Angebote und engagierte Menschen stehen dabei im Mittelpunkt der neuen Kanäle.
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Der Katholische Seelsorgebereich Gottesgarten ist seit Kurzem in den Sozialen Medien vertreten. Mit Auftritten auf Instagram und Facebook möchte der Seelsorgebereich Einblicke in das vielfältige Leben vor Ort geben und zeigen, was die Gemeinschaft ausmacht: engagierte haupt- und ehrenamtliche Menschen sowie ein breites Spektrum an Angeboten.

Schnelle Kommunikation bei tagesaktuellen Themen

Der Seelsorgebereich Gottesgarten vereint zehn Pfarreien einschließlich der dazu gehörenden 13 Filialen und bildet damit eine lebendige und vielseitige Gemeinschaft. Menschen aller Altersgruppen finden hier zahlreiche Angebote, Gruppen und Kreise, in denen sie sich engagieren und einbringen können. Allein in Bad Staffelstein leben rund 17.400 Menschen. Mit der ökumenischen Kur- und Urlauberseelsorge richtet sich der Blick zudem bewusst über die eigenen Gemeinden hinaus: Angesprochen werden sowohl Einheimische als auch Gäste der Badstadt – mit konfessionsübergreifenden und spirituellen Angeboten. Diese Vielfalt und Lebendigkeit soll sich künftig auch in den Auftritten auf Instagram und Facebook widerspiegeln.

Pfarrbrief, Aushang und Co.: Klassische Kanäle bleiben

Von Altenbanz bis Prächting, von Döringstadt bis Uetzing – Ziel ist es, das gesamte Geschehen im Seelsorgebereich sichtbar zu machen. Neben Gottesdiensten und Andachten werden auch besondere Formate vorgestellt, etwa die neuen Mariengottesdienste bei Kerzenschein in Eggenbach, die ab dem 1. Mai mehrmals im Jahr stattfinden.

„Wir wollen alles zeigen, was für die Menschen im Seelsorgebereich interessant ist“, betont der Leitende Pfarrer Walter Ries. Er hatte die Bedeutung der Sozialen Medien früh erkannt und das Thema ganz oben auf die Agenda gesetzt. Gleichzeitig bleibt die bewährte Kommunikation bestehen: „Wir werden weiterhin auch über klassische Medien informieren – über den Pfarrbrief, Zeitungsartikel und Aushänge.“ Durch die Erweiterung der Kanäle sollen jedoch bewusst neue Zielgruppen erreicht, das Profil geschärft und tagesaktuell informiert werden.

Schnelle Kommunikation bei tagesaktuellen Themen

Ein Beispiel für die neue Schnelligkeit der Kommunikation sind aktuelle Themen wie die zukünftige Bewirtung der Staffelbergklause. „Sobald es hier Neuigkeiten gibt, werden wir diese auch in den Sozialen Medien teilen“, so Ries.

Mit Offenheit für neue Formate

Auch bei der Gestaltung der Social-Media-Auftritte setzt man auf Offenheit und Vielfalt: „Die Welt ist bunt, die Menschen sind vielfältig – das darf sich auch in unseren Beiträgen widerspiegeln“, sagt Ries. Und wie steht es mit der Teilnahme an Trends, Challenges oder kreativen Formaten? Der Leitende Pfarrer nimmt es mit einem Augenzwinkern: „Wenn es der Sache dient und Menschen erreicht, sind wir grundsätzlich offen für neue Ideen.“

Jetzt auf Instagram und Facebook folgen

Wer dem Katholischen Seelsorgebereich in den Sozialen Medien folgen will, findet den Link zu Instagram hier: https://www.instagram.com/himmlischer.gottesgarten sowie den Link zu Facebook hier: https://www.facebook.com/profile.php?id=61575401429713.

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